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19.03.2014, 15:53 Uhr
Jens Spahn: Ahaus kann auf Kreis Borken zählen
 Der Bundestagsabgeordnete Jens Spahn aus Ottenstein tritt auch in diesem Jahr bei der Kommunalwahl als Direktkandidat für den Kreistag an. „Eine sehr gute Nachricht“, findet Dr. Heinrich Render aus Alstätte, der selbst als Spahns Stellvertreter im Kreistag nominiert ist. „Denn damit dürfen wir in Ahaus weiter auf die guten Verbindungen zu Kreis und Bund zählen.“
 Der Bundestagsabgeordnete Jens Spahn aus Ottenstein tritt auch in diesem Jahr bei der Kommunalwahl als Direktkandidat für den Kreistag an. „Eine sehr gute Nachricht“, findet Dr. Heinrich Render aus Alstätte, der selbst als Spahns Stellvertreter im Kreistag nominiert ist. „Denn damit dürfen wir in Ahaus weiter auf die guten Verbindungen zu Kreis und Bund zählen.“

Jens Spahn macht deutlich, dass die Situation der Menschen im Westmünsterland derzeit ausgezeichnet ist: „Der Kreis Borken ist – nicht nur in NRW, sondern im ganzen Bundesgebiet – zum Erfolgsmodell geworden. Wir im Westmünsterland können stolz darauf sein, was wir erreicht haben.“ Spahn zählt auf: Der Kreis Borken habe solide Finanzen, eine sehr gesunde Wirtschaftsstruktur, in vielen Bereichen herrsche Vollbeschäftigung. „Alt und jung fühlen sich hier wohl – in keiner Region werden so viele Kinder geboren wie bei uns“, so der Kreistagskandidat. 
Spahn weiter: „Ich möchte, dass das so bleibt. Unternehmen müssen auch in Zukunft Arbeitsplätze vor Ort schaffen können. Deshalb ist es notwendig, dass auch in Ahaus und in einzelnen Ortsteilen neue Gewerbeflächen ausgewiesen und attraktive Erweiterungsmöglichkeiten geschaffen werden.“ Der bodenständig gebliebene CDU-Spitzenpolitiker betont, dass seine Heimatregion den Anschluss „an die weite Welt“ dringend benötigt. „Deshalb setze ich mich dafür ein, dass der Breitbandausbau weiter vorangetrieben wird.“ 

Gerade jungen Menschen müsse man eine Perspektive bieten, sagt Spahn. „Dafür müssen wir vor allem auch in den Dorfkernen Flächen bereitstellen und entwickeln, aber auch neue erschließen, wo es notwendig ist.“

Gemeinsam mit seinem Stellvertreter im Kreistag, Dr. Heinrich Render, den Kollegen im Rat der Stadt Ahaus und Landrat Kai Zwicker „möchte ich mich dafür einsetzen, dass sich die Menschen auch 2020 in Ahaus wohlfühlen“, stellt Jens Spahn unmissverständlich klar.