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25.05.2015, 15:37 Uhr
CDU-Seniorinnen und-senioren auf Maitour
  Die Ahler Kapelle, die Burg Nienborg mit Haus Keppelborg, dem Langen Haus und dem Hohen Haus, die Landesmusikakademie NRW sowie die Kirche mit der Schatzkammer und die Wassermühle in Metelen waren die Stationen der Ganztagesradtour von 35 Seniorinnen und Senioren des CDU-Stadtverbandes Ahaus am vergangenen Donnerstag.
 
 
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Bei strahlendem Sonnenschein brach die Radfahrgruppe um 9.00 Uhr am Parkplatz an der Ahauser Josefskirche auf. Am Klärwerk vorbei führte der Weg zunächst zur Ahler Kapelle, in der Bernhard Heying, geboren in Ahle, über die Geschichte der Kapelle und das Marienbild informierte.

Durch die Bauerschaft Ahle Nord ging es dann weiter nach Nienborg zur Landesburg Bischofs Hermann II. von Münster. Hier führte der Besitzer des Hauses Keppelborg Helmut vom Hove durch die Anlage und erläuterte die historische Bedeutung der Burg und der Burgmannshäuser. Besonders beeindruckend war ein Blick in das Haus Keppelborg selbst, das heute nicht nur  als Wohnhaus, sondern auch als Herberge für private Gäste und sogar als Veranstaltungsraum für musikalische Abende und Trauzimmer dient.

Während der Mittagspause in der Kantine der Landesmusikakademie nutzte der Bürgermeisterkandidat der CDU Christoph Almering, die Gelegenheit, sich den Mitgliedern der Gruppe persönlich vorzustellen und um Unterstützung bei der Bürgermeisterwahl zu werben.

In einem Bogen durch die Bauerschaft Wext gelangten die Senioren schließlich nach Metelen. Küster und Organist Udo Nobis stellte die Kirche Ss. Cornelius und Cyprianus mit ihren Sehenswürdigkeiten und ihrer Orgel vor und brachte mit einigen Beispielen  ihren Klangreichtum zu Gehör. Auch die Vorstellung der Schätze in der Schatzkammer durfte nicht fehlen.

Als Vertreter des Heimatvereins Metelen führte der Vorstandssprecher der Caritas Ahaus und Metelner Bürger Bernhard Herdering die Gruppe zur Wassermühle und zu weiteren Sehenswürdigkeiten der Gemeinde, bevor sich die Radfahrer mit Kaffee und Kuchen gestärkt auf den Rückweg nach Ahaus machten.