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12.12.2016, 18:15 Uhr | JT/JW
Junge Union Ahaus stellt „Tanzsteuer“ auf den Prüfstand
Einnahmen sollen überprüft und ggf. eine Senkung herbeigeführt werden
„Ahaus muss für alle Generationen attraktiv bleiben. Für Jung und Alt! Dabei darf unsere Generation nicht zu kurz kommen. Mit einer Senkung der Vergnügungssteuer für Tanzveranstaltungen wollen wir die Jugendliche entlasten.“, so der Vorsitzende Jan Wiefhoff am Rande der JU-Vorstandssitzung.
Ahaus - Im Rahmen der anstehenden Haushaltsberatungen sieht die Junge Union Möglichkeiten die durch die Eröffnung der Disco „next“ aufkommende Diskussion um die Tanzsteuer aufzunehmen. Die unter dem Namen „Tanzsteuer“ bekannte Vergnügungssteuer für Tanzveranstaltungen gewerblicher Art, wie z.B. für die Disco „next“ oder Karpaten, soll überprüft werden. Hintergrund dieser Prüfungen ist die Erhebung von 22% bei Einlass für verschiedene Veranstaltungen, die besonders für junge Menschen in Ahaus nicht unerhebliche Zusatzkosten verursachen.

Deshalb soll nun, nach der Offenlegung der Einnahmen, geprüft werden, ob eine Senkung oder Abschaffung der Vergnügungssteuer für Tanzveranstaltungen möglich ist und im Gegenzug eine Erhöhung der Vergnügungssteuer z.B. für unerwünschte Spielkasinos sinnvoll erscheint, um die fehlenden Einnahmen aus Tanzveranstaltungen wieder ausgleichen zu können.

„Ahaus muss für alle Generationen attraktiv bleiben. Für Jung und Alt! Dabei darf unsere Generation nicht zu kurz kommen. Mit einer Senkung der Vergnügungssteuer für Tanzveranstaltungen wollen wir die Jugendliche entlasten.“, so der Vorsitzende Jan Wiefhoff am Rande der JU-Vorstandssitzung.

Mit dem Antrag der Jungen Union soll sich nun der Rat in seiner nächsten Sitzung am 20.12.2016 beschäftigen.
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