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20.01.2007, 16:42 Uhr
„Aggressivität ersetzt kein Zukunftskonzept“
„Mit den alten Rezepten wird die NRW-SPD noch lange auf ihre Zukunft warten
müssen“, mit diesen Worten kommentierte der Generalsekretär der CDU
Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst den heutigen Landesparteitag der NRW-SPD.
Hendrik Wüst, Generalsekretär der CDU NRW
NRW - Wüst weiter:„Die NRW-SPD muss endlich ernsthaft und selbstkritisch über die Gründe ihrer Wahlniederlage am 22. Mai 2005 diskutieren. Wer jetzt wie Frau Kraft
die alten Ladenhüter wieder aus der Mottenkiste hervorkramt, hat die Gründe für die eigene Abwahl nicht verstanden.

Krafts Konzepte für die Einheitsschule und den subventionierten Steinkohlebergbau sind Konzepte der alten, abgewählten SPD.

Man merkt eben doch, dass Frau Kraft an führender Stelle die Politik und die Bilanz der abgewählten Landesregierung zu verantworten hat. Aggressivität ersetzt eben kein Zukunftskonzept.

Um in Nordrhein-Westfalen ernst genommen zu werden, muss die NRW-SPD Alternativen aufzeigen. Das Geschimpfe wirkt umso unglaubwürdiger, als dass die NRW-SPD uns mit über einer Million Arbeitslosen,über fünf Millionen Stunden Unterrichtsausfall und 110 Milliarden Euro Schulden einen Scherbenhaufen hinterlassen hat.

Dass sich Frau Kraft weigert, gemeinsam mit uns Gerechtigkeitslücken bei Hartz IV zu schließen, zeigt eines zudem ganz deutlich: Auch mit Frau Kraft ist die NRW-SPD nicht mehr die Partei der kleinen
Leute.“