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20.10.2011, 13:00 Uhr
Ein historischer Erfolg für den Bildungsstandort Nordrhein-Westfalen – Verlässlichkeit bis 2023

Der Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen Norbert Röttgen erklärt zum heutigen Beschluss des neuen gemeinsamen Schulgesetzes sowie der Verfassungsänderung:

„Mit dem heutigen Tag beenden wir den jahrzehntelang erbittert geführten Streit um die Schulstruktur in Nordrhein-Westfalen im Interesse der Schüler, Lehrer und Eltern mit einem wirklich guten Ergebnis.

Mit dem neuen Schulgesetz und der Verfassungsänderung ist das gegliederte Schulsystem für mindestens 12 Jahre fest verankert. Damit ist sichergestellt, dass jedes Kind auch künftig entsprechend seiner individuellen Begabungen und Fähigkeiten optimal gefördert werden kann.
 

Die neue Sekundarschule ermöglicht eine flexible Reaktion der Kommunen auf sinkende Schülerzahlen und sie hat keine Oberstufe. Damit stellt sie keine Konkurrenz zum Gymnasium dar und grenzt sich auch von dem eigenständigen Profil der Realschulen klar ab.

Es ist gelungen, in nur drei Monate den Schulkonsens, den wir am 19. Juli unterzeichnet haben, umzusetzen. Dies ist ein toller Erfolg, mit dem wir den Bildungsstandort Nordrhein-Westfalen nachhaltig stärken.“