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10.10.2007, 10:25 Uhr
Staatssekretärin spricht zum neuen Kinderbildungsgesetz des Landes NRW
Gut besucht war die Veranstaltung des CDU-Kreisverbandes am Dienstag, den 9. Oktober, im Landhotel Hermannshöhe in Legden. Fachkundiges Publikum konfrontierte die Staatssekretärin im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration Dr. Marion Gierden-Jülich mit kritischen Fragen.
Staatssekretäring Dr. Marion Gierden-Jülich
Legden/Kreis Borken - Nahezu vollbesetzt war der Saal der Hermannshöhe bei der Begrüßung durch den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Sven Volmering, der neben der Staatssekretärin zwei Landtagsabgeordnete, vier Bürgermeister, Politiker und sachkundige Bürger aus Jugendhilfeausschüssen und eine große Zahl an Männern und Frauen, die in verschiedenen Bereichen der Kinderbetreuung tätig sind, herzlich willkommen hieß.

Dr. Gierden-Jülich erläuterte zunächst die Absicht der Landesregierung NRW, mit dem in der Beratung befindlichen Kinderbildungsgesetz in der Kinderbetreuung und -bildung eine Spitzenstellung unter den Ländern der Bundesrepublik zu erreichen, und stellte die wesentlichen Neuregelungen im einzelnen dar.

Im Anschluss an ihr Referat ging sie ausführlich auf die nicht immer vorwurfsfreien Fragen der Zuhörer ein und versuchte, deutlich werden zu lassen, dass das Gesetz im Einvernehmen mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Vertretungen der Träger der Betreuungseinrichtungen erarbeitet worden sei und von diesen auch mitgetragen werde.

Der Versammlungsleiter bedankte sich mit einer Flasche Rotwein und wünschte eine gute Heimfahrt.