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08.07.2008, 11:15 Uhr
50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Borken erlebten auf Einladung von Johannes Röring turbulente EM-Tage in Berlin
Eine Besuchergruppe von 50 Personen aus seinem Wahlkreis hatte vor kurzem der CDU – Bundestagsabgeordnete Johannes Röring in Berlin zu Gast. Neben vielen Neumitgliedern der CDU im Kreis Borken konnten auch einige Mitglieder der Jungen Union die Reise antreten und hatten so die Möglichkeit, in vier spannenden Tagen Berlin kennen zu lernen.
Der Vredener Abgeordenete im Kreise seiner Gäste aus dem Kreis Borken
Kreis Borken/Berlin - Auf dem Programm stand neben einer Reichstagsbesichtigung und der Teilnahme an einer Plenardebatte, die allseits mit Spannung verfolgt wurde, auch eine Diskussion mit Johannes Röring MdB, der es sich nie nehmen lässt, seine Gäste in Berlin persönlich zu begrüßen.

„Ich freue mich jedes Mal, dass so viele Menschen Interesse an meiner Arbeit zeigen und versuche daher, an möglichst vielen Terminen auch teilzunehmen und mit den Leuten ins Gespräch zu kommen“, begründet Röring sein Engagement für die Besucher.

Absoluter -wen auch trauriger - Höhepunkt, des sehr abwechslungsreichen Programms, war in den Augen der Gäste ein Besuch des ehemaligen zentralen „Stasi – Untersuchungsgefängnisses Hohenschönhausen“. Viele der Besucher, die vorher von dem Gefängnis noch nichts gehört hatten, zeigten sich beim Verlassen tief bewegt und betroffen. Weitere Programmpunkte waren ein Besuch im Wirtschaftsministerium, im Deutschen Historischen Museum und der Mauergedenkstätte an der „Bernauer Straße“.

Eine Besonderheit, abseits des offiziellen Programms bildetet die Möglichkeit das Europameisterschaftshalbfinale Deutschland-Türkei in Berlin live in Gaststätten und auf der Fanmeile verfolgen zu können. Hier zeigte sich die Gruppe beeindruckt von der ausgelassenen und friedlichen Stimmung. Insgesamt waren alle Besucher sehr zufrieden mit dem Programm und der Betreuung durch ihren Abgeordneten. Dieser wiederum bedankte sich bei allen Anwesenden für das Interesse an der Politik.

„Ich erachte es für sehr wichtig, dass Menschen Interesse daran haben, was wir hier beschließen, denn es betrifft uns alle“, so der CDU – Parlamentarier zum Abschluss der Reise.